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Thomas Maulbetsch - Fachanwalt für Erbrecht in Obrigheim bei Mosbach

Auseinandersetzung des Nachlasses bei Erbengemeinschaft

Liegt nach dem Erbfall eine Erbengemeinschaft vor, ist dies in der Regel der Ausgangspunkt großer Streitigkeiten. Jeder von Ihnen hat sicherlich bereits über Streitigkeiten unter Erben nach einem Erbfall in seinem Bekanntenkreis oder durch Dritte erfahren. Diese Streitigkeiten möchte ich in Abstimmung mit Ihnen verhindern.

Warum kommt es in der Regel zu Streitigkeiten unter den Erben?

Eine Erbengemeinschaft entsteht, weil der Erblasser kein Testament verfasst hat bzw. er mehrere Personen als Erben eingesetzt hat. Mehrere Personen werden dadurch Miterben. Dabei "prallen" natürlich unterschiedliche Interessen der einzelnen Miterben aufeinander.

Die Erbengemeinschaft hat zur Folge, dass jedem der Miterben ein entsprechend seiner Erbquote zu bemessender Anteil am gesamten Nachlaß zusteht. Die Erben müssen sodann den Nachlaß gemeinschaftlich verwalten bzw. können nur gemeinschaftlich über den Nachlaß verfügen. Dieses gemeinschaftliche Handeln birgt ein ungeheueres Streitpotential.

Erst nach erfolgter Auseinandersetzung und Teilung des Nachlasses kann der Miterbe über seinen Anteil am Nachlass verfügen. Die Auflösung und Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft kann zunächst nur mit Zustimmung aller Erben gemeinsam erfolgen. Einigt man sich nicht über eine einvernehmliche Auseinanderdividierung des Nachlasses, so kann jeder Miterbe jederzeit alle Nachlassgegenstände durch Teilungsversteigerung von Grundstücken beim Amtsgericht bzw. Pfandverkauf durch einen Gerichtsvollzieher verwerten lassen. Der daraus resultierende Gelderlös wird unter den Miterben nach ihren Quoten aufgeteilt.

Gerne übernehme ich für Sie als Mitglied einer Erbengemeinschaft die gesamte Abwicklung und Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft einschließlich Teilungsversteigerung und Pfandverkauf. Sie sehen, dass ein wohl durchdachtes und eindeutig verfasstes Testament den Erben viel Geld spart und den Familienfrieden erhält. Ist Streit unter den Miterben bereits absehbar, könnte der Erblasser mit der Anordnung einer Testamenstvollstreckung im Testament den Streit unter den Miterben verhindern, da der Testamentsvollstrecker den Nachlass anhand der Angaben des Erblassers abwickeln wird. Die Erben können dann nnicht untereinander streiten.

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